Wenn Sie schon einmal den Namen Ihrer Französischen Bulldogge gerufen haben, nur um zuzusehen, wie sie Sie anstarrt, langsam blinzelt und dann in die entgegengesetzte Richtung geht – herzlichen Glückwunsch, Sie besitzen einen typischen Frenchie.
Wir bei Angry Frenchie wissen, dass diese Hunde nicht „unabrichtbar“ sind; sie sind einfach hochbegabte Unterhändler. Sie arbeiten nicht umsonst und schon gar nicht für jemanden, den sie nicht respektieren. Hier erfahren Sie, wie Sie den Kampf der Willen gewinnen, ohne den Verstand zu verlieren.
1. Das Prinzip „Was habe ich davon?“
Ein Deutscher Schäferhund lebt, um zu gefallen. Ein Frenchie lebt, um erfreut zu werden. Um sie zu trainieren, müssen Sie ihre „Währung“ finden.
Die Lösung: Verwenden Sie hochwertige Belohnungen (denken Sie an kleine Stücke gekochtes Hühnchen oder gefriergetrocknete Leber), die sie nur während des Trainings bekommen. Wenn die Belohnung langweilig ist, werden sie entscheiden, dass ein Nickerchen eine bessere Nutzung ihrer Zeit ist.
2. Der „Statuen-Akt“ (und wie man ihn durchbricht)
Wir alle kennen das: Auf halbem Weg durch einen Spaziergang entscheidet Ihr Frenchie, dass er fertig ist. Er stemmt die Füße in den Boden, wird zu einem 12 kg schweren Bleigewicht und weigert sich, sich zu rühren.
Der Trick: Ziehen Sie niemals zurück (es wird zu einem Tauziehen, das sie gewinnen werden). Ändern Sie stattdessen den Winkel. Drehen Sie sich um 180 Grad oder bewegen Sie sich im Kreis. Am wichtigsten ist, dass Sie sie mit einem Spielzeug oder Leckerli anlocken, anstatt sie zu zwingen.
3. Kurz und bündig halten
Frenchies haben die Aufmerksamkeitsspanne eines Eichhörnchens in einer Nussfabrik. Wenn eine Trainingseinheit länger als 5–10 Minuten dauert, werden sie mental „abschalten“.
Die Strategie: Ziel sind 3 Mini-Sitzungen pro Tag statt einer langen Stunde. Beenden Sie immer mit einem „Sieg“ (einem Kommando, das sie perfekt beherrschen, wie z.B. „Sitz“), damit sie mit dem Gefühl gehen, der Champion zu sein, für den sie sich halten.
4. Konsistenz ist König
Wenn Sie sie am Montag auf das Sofa lassen, wundern Sie sich nicht, wenn sie Sie am Dienstag anschreien, weil sie davon verbannt wurden. Sie sind Meister darin, Schlupflöcher in Ihren Regeln zu finden.
Die Regel: Jeder im Haus muss die gleichen Worte und die gleichen Grenzen verwenden. Wenn eine Person diesen Welpenaugen nachgibt, wird das Training auf Null zurückgesetzt.
Die „Sofa-König“-Mentalität
Seien wir ehrlich: Ein Teil dessen, warum wir sie lieben, ist ihre eigensinnige „Ich bin der Boss“-Persönlichkeit. Sie sind nicht nur Haustiere; sie sind Mitbewohner mit sehr starken Meinungen.
Wenn Ihr „hartnäckiger König“ endlich einen neuen Trick meistert, feiern Sie es! Belohnen Sie seine Konzentration mit einer beruhigenden Umgebung. Nach einer anstrengenden Trainingseinheit gibt es nichts Besseres als ein ruhiges Haus und den sanften Duft einer haustiersicheren Kerze, um Ihrem kleinen Überflieger zu helfen, in einen 4-stündigen Schlaf zu gleiten.
Profi-Tipp: Unsere Low Poly Frenchie Kerze ist der perfekte Schreibtischbegleiter, während Sie weitere Trainingstipps recherchieren – sie ist der einzige Frenchie, der garantiert genau dort bleibt, wo Sie ihn hinstellen!
Ist Ihr Frenchie ein „Statuenkünstler“ oder ein „selektiver Zuhörer“? Erzählen Sie uns Ihre lustigste „hartnäckiger Hund“-Geschichte in den Kommentaren!
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